ICH ÜBER MICH

Angeregt durch mein Kunststudium hat sich 2012 mein schon vorher vorhandenes Interesse an der Fotografie zu einer Leidenschaft gewandelt. Der Schwerpunkt meiner Arbeit liegt auf fotografischen Begegnungen mit Menschen, jedoch lassen sich immer wieder Ausflüge in die Landschaftsfotografie und andere Sujets finden. Keine Selbstbeschränkung ist hierbei die zugrunde liegende Einstellung, und so biete ich den Menschen vor meiner Kamera Raum zur Selbsterfahrung und -überwindung sowie zur Grenzüberschreitung. Kommunikation – v. a. im Vorfeld – stellt dabei die Basis der Zusammenarbeit dar.

Das Ergebnis sollte immer authentische Bilder von authentischen Menschen sein. Das bedeutet auch, dass z. B. ich kein Gitarren-Shooting mache, wenn ihr keine Gitarre spielt, kein Punk-Shooting, wenn ihr kein Punk seid, und bei mir gibt es auch keine Colour-Keys oder in High Heels verhedderte Schlüppis.

Weitere Grundsätze meiner Arbeit sind:
Keine Fotos mit Pelzträgern*Pelzträgerinnen.
Keine Fotos mit toten Tieren zur „Dekoration“.
Keine Fotos mit kulturell-aneignenden Inhalten wie z. B. (Feder-) Kopfschmuck indigener Menschen.

Jedes Shooting findet mit Vertrag statt.